Bertrandt präsentiert sich auf dem „Automotive Safety Summit Shanghai“

Mit Fachvortrag und eigenem Messestand

Zum ersten Mal ist Bertrandt in diesem Jahr auf der Fachtagung und -ausstellung „Automotive Safety Summit Shanghai“ in China vertreten, die am 15. und 16. Juli 2019 stattfindet. Neben einem eigenen Messestand, auf dem das Unternehmen sein breites Leistungsspektrum im Bereich der aktiven und passiven Sicherheit vorstellt, präsentiert sich Bertrandt mit einem Fachvortrag zum Thema „Herausforderungen neuer Antriebskonzepte wie Batterie und Wasserstoff bezüglich Front- und Seitenschutz“.

Der Markt von batterieelektrischen Fahrzeugen wächst weltweit rasant. Zudem rücken Fahrzeuge, die durch Wasserstoff betrieben werden, immer stärker in den Fokus. Die Herausforderungen bezüglich der Sicherheit dieser Antriebsarten sind jedoch noch nicht vollumfänglich bekannt. Sich hier mit Experten aus der ganzen Welt auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, ist für Bertrandt oberstes Ziel in diesem Bereich.

„In Shanghai sitzen eine Vielzahl unserer heutigen Kunden, ob OEM oder Zulieferer. Zusammen mit unserem Standort in Shanghai möchten wir natürlich mit den Kunden vor Ort zusammenarbeiten, gerade auch was das Thema aktive und passive Sicherheit betrifft. Mit der Teilnahme an dieser Veranstaltung verfolgen wir das Ziel, Kontakte aufzubauen und ein Verständnis für die Bedürfnisse des Marktes zu bekommen“, sagt Kai Golowko, Leiter Fahrzeugsicherheit bei Bertrandt.

Auf dem eigenen Stand informiert der Konzern sowohl über sein breites Leistungsspektrum vor Ort als auch über Lösungen, die Bertrandt für den chinesischen Markt in Europa entwickeln kann. Beispiele sind hier die funktionale Batterieabsicherung in den eigenen Hochvolt-Prüfzentren, das mobile Testlabor x-track oder das Know-how in der Fußgängerschutzentwicklung hinsichtlich Testing und Funktionalität.

In dem Fachvortrag, welcher von Kai Golowko gehalten wird, geht es um die Herausforderungen bei neuen Antriebskonzepten wie Batterie und Wasserstoff bezüglich Front- und Seitenschutz. Diese beiden Antriebsarten sind auf dem chinesischen Markt derzeit noch sehr viel stärker nachgefragt als beispielsweise in Europa.

Das Leistungsspektrum im Bereich der aktiven und passiven Sicherheit umfasst bei Bertrandt die Bereiche Entwicklung, virtuelle und physikalische Absicherung, Qualitätssicherung, Lieferantenqualifizierung und Lokalisierung. „Gerade diese Bereiche entwickeln sich rasant. Um hier im Weltmarkt aktiv zu sein, muss man sich ständig weiterbilden und -entwickeln“, sagt Golowko.

Auf der Fachtagung „Automotive Safety Summit Shanghai“, die am 15. und 16. Juli 2019 stattfindet, diskutieren mehr als 300 Kfz-Sicherheitsexperten aus China und der ganzen Welt über die neuesten Anforderungen und Innovationen im Bereich der aktiven und passiven Sicherheit. Begleitet von einer Fachmesse mit den globalen Anbietern von Entwicklungstechnologien und -dienstleistungen ist der Gipfel eine zentrale Veranstaltung für alle, die sich mit Fahrzeugsicherheit befassen. Die Veranstaltung 2019 widmet sich der automobilen Sicherheit im Kontext der aktuellen Megatrends: NEV, ADAS und AD.

Quelle: Bertrandt
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