Vorstand bestätigt Zukunftsperspektive für Standort Neckarsulm

Der Audi-Standort Neckarsulm wird auch in Zukunft ein wesentlicher Bestandteil des Unternehmens sein. Das haben der Vorstandsvorsitzende der AUDI AG, Bram Schot, Personalvorstand Wendelin Göbel, Produktionsvorstand Peter Kössler, der Neckarsulmer Werkleiter Helmut Stettner, Personalleiterin Stefanie Ulrich und Betriebsratsvorsitzender Rolf Klotz in einem Gespräch mit den Oberbürgermeistern der Städte Heilbronn und Neckarsulm, Harry Mergel und Steffen Hertwig, unterstrichen.

Derzeit arbeiteten Vorstand und Arbeitnehmervertretung unter dem Titel „Audi.Zukunft“ gemeinsam daran, sich auf ein tragfähiges Konzept zu verständigen, das gleichermaßen Sicherheit, Beschäftigung, Profitabilität und Flexibilität beinhalte.

Bereits heute investiere die Marke in den Standort, der der erste deutsche ist, bei dem mit dem Audi e-tron GT ein vollelektrisches Auto vom Band laufe. Zudem sei Neckarsulm mit dem Kompetenzzentrum für die Weiterentwicklung der Brennstoffzelle als alternativem Antrieb und dem Leichtbau bereits heute ein Innovationstreiber im Volkswagen Konzern.

Mit dieser Spezialisierung verfüge die Region über ein Alleinstellungsmerkmal. Die Oberbürgermeister betonten, dies seien beste Voraussetzungen, um den Strukturwandel in der Automobilindustrie zu meistern und dem Standort Neckarsulm eine entscheidende, richtungsweisende Funktion im Konzern zuzuweisen.

Oberbürgermeister Harry Mergel verwies auf die Vernetzung zwischen Unternehmen und den verschiedenen Hochschulen auf dem Heilbronner Bildungscampus, in der er große Chancen sieht. Wie Oberbürgermeister Steffen Hertwig erklärte, eröffne die Bündelung der hervorragenden Kompetenzen an den Audi-Standorten Neckarsulm und Heilbronn auch für die Beschäftigten eine langfristige Zukunftsperspektive für hochwertige Arbeitsplätze. Mergel und Hertwig unterstützen eine gemeinsame Lösung zwischen Unternehmen und Betriebsrat. Sie begrüßen den Austausch und sind sich darin einig, dass ein Zukunftsplan für Neckarsulm Vorteile biete und auch für die Beschäftigten Sicherheit schaffe.

Der Audi-Vorstand betonte, das Unternehmen sei sich seiner Verantwortung als größter Arbeitgeber in der Region bewusst. Daher sei der enge Austausch mit der Arbeitnehmervertretung, aber auch mit der Politik sehr wichtig.

Quelle: Audi

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