MICHELIN Connected Fleet startet in Deutschland

  • MICHELIN Connected Fleet: neue Marke für Flottenmanagementservices und -lösungen der Michelin Gruppe
  • Flottenmanagementangebote für alle Flottentypen
  • Smart Reports mit individuellen Leistungsanalysen unterstützen Unternehmen bei der Verbesserung der täglichen Flottenleistung
  • MICHELIN Connected Fleet steht für einen kosteneffizienten, sicheren, planbaren und nachhaltigen Betrieb von Flotten

Auf der IAA Transportation in Hannover (Halle 19-20, Stand A11) stellt Michelin erstmals in Deutschland MICHELIN Connected Fleet vor: Die neue Marke vereint alle Flottenmanagementservices und -lösungen der Michelin Gruppe unter einem Dach.

Darüber hinaus präsentiert das Unternehmen eine Reihe von neuen, vernetzten Lösungen für Lkw-Flotten, die Spediteuren und selbstständigen Fuhrparkbetreibern einen vollständigen Überblick über die Nutzung ihrer Lkw und Anhänger in Echtzeit geben.

MICHELIN Connected Fleet empfängt und verarbeitet bereits Daten von rund 300 Millionen Fahrten pro Jahr. Diese umfassen Daten von den Michelin Töchtern Masternaut in Europa, NexTraq in Nordamerika und Sascar in Südamerika, die zusammen für 600.000 Fahrzeuge von 70.000 Kunden in 48 Ländern verantwortlich sind.

Die Daten von MICHELIN Connected Fleet stammen von modernen On-Board-Telematiksystemen und geben Flottenmanagern einen Echtzeit-Überblick über Zustand und Standort ihrer Waren, Zugmaschinen und Anhänger. So können die Flottenauslastung optimiert und die Betriebskosten gesenkt werden. Gleichzeitig erhöht die breite Datengrundlage die Verkehrssicherheit, weil die Systeme auch wertvolle Rückmeldungen zum Fahrverhalten liefern.

Renate Häßler, Country Manager von MICHELIN Connected Fleet in Deutschland: „Wir unterstützen Flottenmanager dabei, ihr Geschäft mit Leistungsanalysen zu beschleunigen: Diese basieren auf intelligenten Daten und Tools, schaffen mehr Transparenz und führen zu besseren Entscheidungsgrundlagen. Das wiederum kann den Betrieb kostengünstiger, sicherer, vorhersehbarer und nachhaltiger gestalten. Wir wollen unseren Kunden helfen und arbeiten deshalb sehr eng mit ihnen zusammen. Wir sind mehr als ein Lieferant, wir stehen als echte Partner an ihrer Seite.”

Die Daten von MICHELIN Connected Fleet können auch frühzeitig den Wartungsbedarf der Fahrzeuge anzeigen – das verringert ungeplante Ausfallzeiten. Darüber hinaus kann das System den Reifendruck und die Reifentemperatur überwachen und so die Wahrscheinlichkeit von Pannen am Straßenrand erheblich verringern. Das beugt verpassten Lieferungen, Fahrzeugschäden und höheren Reifenkosten vor.
Mit Blick auf das Angebot von MICHELIN Connected Fleet fügt Renate Häßler hinzu: „Unser Experten-Team unterstützt jeden Kunden individuell, denn Flottendaten allein reichen heute nicht mehr aus. Wir haben deshalb Leistungsanalysen in unser Angebot integriert. So können wir unsere Kunden unterstützen, ihre Flotten noch besser zu managen und die Abläufe weiter zu verbessern. Unsere Analysen können Einsparmöglichkeiten aufdecken und bei der Festlegung der künftigen Flottenstrategie helfen. Unser Ziel ist es, für die Kunden in jeder Phase des Flottenmanagements einen Mehrwert zu schaffen.“

Der Marktstart von MICHELIN Connected Fleet in Deutschland folgt auf die Einführung von MICHELIN Connected Fleet in Spanien im Oktober 2020, in Frankreich im Mai 2021 und in Großbritannien im November 2021. Die Einführung in Südafrika ist bis Ende des Jahres geplant.

Gilson Santiago, CEO von MICHELIN Connected Fleet, fasst zusammen: „Das Datenmanagement ist für den Betrieb eines Fuhrparks unerlässlich. Mit der Weiterentwicklung der Fahrzeugtechnologie können wir dank unserer Kompetenz in der Datenanalyse die Anforderungen unserer Kunden so genau wie möglich erfüllen und sie bei ihren Aktivitäten unterstützen. Mit MICHELIN Connected Fleet bieten wir ihnen die Werkzeuge und die fachkundige Unterstützung, um die Daten aus ihren Fahrzeugen in Informationen mit hohem Mehrwert umzuwandeln. Dadurch können sie die Effizienz ihres Unternehmens verbessern, die Umweltbelastung verringern und ihre Arbeitsabläufe effizienter gestalten.“

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